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Ina Fassbender

AmbassadorSports Photography
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Ina hat sich schon in jungen Jahren für Fotografie interessiert und die Grundlagen von ihrem Vater erlernt, der ein begeisterter Amateurfotograf war. Nach der Schule arbeitete Ina ehrenamtlich für das regionale Monatsmagazin »Wuppertaler Staz« und trug Bilder zu damals aktuellen gesellschaftlichen Themen bei. Etwa zu dieser Zeit wurde ihre Schwester Pressefotografin bei der Sportfoto-Agentur Werek und fragte Ina, ob sie dort ein Volontariat absolvieren wollte. Dieses begann sie schließlich 1989.

Am besten an der Fotografie gefällt mir, dass sie sich ständig weiterentwickelt und verändert. Es gibt stets etwas Neues zu lernen.

Ina Fassbender

Als Fotografin lege ich großen Wert darauf, die Kamera in- und auswendig zu kennen, damit ich sie »blind« bedienen kann, was mir bei Nikon-Ausrüstung leicht fällt. Der Wechsel zur Z-Serie war ein Quantensprung. Die Farben sind perfekt, der Autofokus ist überragend und dank der hohen Bildraten kann man jeden Moment einfangen. Das ist besonders wichtig, wenn man sich in der Sportfotografie auf Bewegung konzentriert. Der Augen-Autofokus der Z-Serie ist für mich ein besonders herausragendes Merkmal, da er Sicherheit bei Videoaufnahmen bietet. Dies ist ein Bereich, der in meiner Arbeit immer wichtiger wird.

Das muss in meine Kameratasche